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Kirche S. Cristina

Kirche S. Cristina

Dieser wichtige Ort der Sommerfrische erhebt sich am Nordostufer des gleichnamigen Sees. Seine Wirtschaft gründet sich neben dem Fremdenverkehr auf die Landwirtschaft und die Fischerei. Religiös betrachtet ist vor allem an das Wunder des Corpus Domini zu erinnern, das sich 1263 während einer von dem böhmischen Priester Pietro da Praga zelebrierten Messe ereignete. Bei der Elevation fielen einige Tropfen Blut von der Hostie auf die Meßgewänder und den Marmorfußboden, die seit 1693 in der Cappella del Miracolo der aus dem 11. Jh. stammenden Kirche S. Cristina aufbewahrt werden. Urban IV. führte dann das Fronleichnamsfest zur Erinnerung an das Wunder von Bolsena ein. Und noch heute findet an diesem Tag (18. Juni) ein großartiges Blumenfest zum Thema der Eucharistie in den Straßen des Städtchens statt. Am Abend des 23. Juli hingegen feiert Bolsena seine Schutzpatronin, die hl. Christina, mit der Darstellung von lebenden Bilder, die sich auf das Martyrium der Heiligen beziehen (“Mysterien der hl. Christina“). Am 2. Juli bevölkern hunderte von Touristen das Seeufer bei Gelegenheit des Fisch-Festes. Unterhalb des Hügels neben dem Gebäudekomplex der Kollegiatskirche und der Cappella del Miracolo erstrecken sich die aus der Zeit zwischen dem 2./3. Jh. und 5. Jh. n.Chr. stammenden Katakomben. Entlang der Straße nach Orvieto zieht sich auf dem Poggio Moscini die 4 km lange etruskische Stadtmauer aus dem 4. Jh. v.Chr., innerhalb derer die Reste verschiedener Denkmäler enthalten sind. Die Burg - das heutige Castello Monaldeschi - wurde im 12.-13. Jh. von den Orvietanern errichtet und beherrscht den Stadtkern von Bolsena. Im Mittelalter bildete sie das Verteidigungsbollwerk der Stadt gegen das Landesinnere. Auf dem gleichnamigen Platz finden wird die Kirche S. Francesco aus der Zeit der Gotik. Bemerkenswert ist an der Eingangswand das Kruzifix aus der Schule des Pastura.

 

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