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Kirche S. Flaviano

Kirche S. Flaviano

Das auf einem Hügel gelegene Städtchen wird von seinem Dom überragt und bietet eine schöne Aussicht auf den Bolsena-See. Es ist ein wichtiges landwirtschaftliches Zentrum, berühmt für seine Weine und als Ort der Sommerfrische. Das bedeutendste Monument ist die Kirche S. Flaviano, eine ungewöhnlicher romanischer Bau aus dem 12. Jh., der von lombardischen Baumeistern über einem älteren Gebäude errichtet wurde. Bemerkenswert sind die Fresken aus dem 13. Jh., darunter die beunruhigende "Begegnung zwischen den drei Lebendigen und den drei Toten". Unter den anderen Kirchen ist auf S. Andrea hinzuweisen, die ein romanisches Portal und im Innern interessante Kapitelle, ein Wappen und eine Inschrift aus dem 14. Jh. aufweist, womit Montefiascone ein Friedesabkommen mit den angrenzenden Ländern abschloß. Weitere interessante Kirchen sind S. Francesco, S. Maria di Montedoro (1526) und das Heiligtum der Madonna delle Grazie mit einem sehr alten, vielleicht aus dem 12.-13. Jh. stammenden Bild der Jungfrau. Die feierliche Konstruktion des Doms (S. Margherita) wurde in der Renaissance nach einem Michele Sanmicheli (1519) zugeschriebenen Entwurf begonnen und im der zweiten Hälfte des 17. Jh.s von Carlo Fontana fortgeführt, von dem auch die berühmte Kuppel stammt. Die Burg der Päpste ist wahrscheinlich etruskischen Ursprungs und wurde später von den Römern befestigt. Sie beherbergte Päpste und Kardinäle. 1506 beauftragte Julius II. Antonio da Mugello damit, Umbauten vorzunehmen, wodurch die Burg an Eleganz und Schlankheit gewann; später dann wurde sie zu einem Zentrum der Kultur. Jedes Jahr im August findet im Städtchen das Weinfest mit einem riesigen Umzug in historischen Kostümen statt, bei dem an die Legende vom deutschen Prälaten Johannes Fugger erinnert wird, der unterwegs nach Rom hier im Jahr 1113 starb, nachdem er etwas reichlich von dem vorzüglichen Wein Est! Est!! Est!!! gekostet hatte.

 

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