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Kirche S. Eusebio

Kirche S. Eusebio

Die Nähe des Vico-Sees und der Monti Cimini macht aus ihm einen Ort der Sommerfrische inmitten einer intakten Umwelt. Der Ort besteht aus einem charakteristischen historischen Kern, der sich zwischen dem 16. und 18. Jh. entwickelt hat, und an dessen Straßen sich kleinere Adelspaläste erheben. Die Burg Castello della Rovere, genannt "I Torrioni" ("Die Wachtürme"), stammt aus dem Hochmittelalter und diente der Verteidigung des Ortes. Die Burg gehörte nacheinander den Präfekten von Vico, den Anguillara, den della Rovere und schließlich den Farnese. Gestalterisch interessant ist der Einhorn-Brunnen (Fontana degli Unicorni - 1581), der von einigen Vignola zugeschrieben und von anderen als Meisterwerk des Antonio Gentili da Faenza angesehen wird. Bedeutsam ist die sehr alte Kirche S. Maria della Provvidenza aus dem 11./12. Jh., in deren einschiffigem Innern wir einen segnenden Christus mit Cherubinen und Engeln aus dem 15. Jh. vorfinden. Der im Barockstil nach einem Entwurf von Pietro da Cortona errichtete Dom beherbergt das Triptychon des Erlösers, ein Werk des Francesco da Viterbo (zweite Hälfte des 15. Jh.s), sowie weitere interessante Werke. Im Ortskern sind noch die Reste der Kirche S. Andrea zu sehen, die aus Säulen, Kapitellen und dem Glockenturm bestehen, den Galasso aus Como 1463 errichtete. Die 3 km von der Tuffsteinerhöhung des Ortes entfernte Feldkirche S. Eusebio ist eines der wichtigsten frühchristlichen Denkmäler des Gebietes und wurde im 7./8. Jh. von den aus Palästina geflohenen Basilianer-Mönchen errichtet. In ihrem Innern sind Graffiti zu sehen, welche die Pilger als sichtbares Zeichen ihrer Andacht hinterlassen haben. In unmittelbarer Nähe stehen noch die Reste des alten Zönobiums und des Glockenturms. Die Schwelle bildet ein römischer Sarkophag, während das Portal aus dem 15. Jh. stammt. Wertvoll ist auch die nach einem Entwurf von Vignola erbaute Porta Romana. Zu den touristisch interessanten Veranstaltungen gehört zweifellos der Karneval, bei dem in den Straßen das charakteristische Rennen der reiterlosen Pferde stattfindet. Am 25. August wird das Fest des hl. Bartholomäus begangen.

 

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